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Trauriges Jubiläum: Der 10. Sternenmarsch gegen die Abbagerung von Atterwasch, Gerbko und Kerkwitz

Heute fand der traditionelle Sternenmarsch statt. Neben Einwohnerinnen und Einwohnern, Aktivistinnen und Aktivisten sowie KommunalpolitikerInnen aus der Umgebung nahmen meine Nachfolgerin Birgit Kaufhold und ich an dem Protest teil.


Für die Menschen in den betroffenen Gemeinden ist das zehnjährige Jubiläum alles andere als ein Grund zum Feiern. Seit nunmehr zehn Jahren ist die Zukunft der Einwohnerinnen und Einwohner von Unsicherheit geprägt. Das muss ein Ende haben. Der Sternenmarsch ist nicht deshalb nicht nur ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen aus Atterwasch, Kerkwitz und Grabko, sondern auch eine Aufforderung an die Brandenburger Landesregierung, von weiteren Tagebauen abzusehen. Wer noch immer behauptet, der Ausstieg könne oder müsse möglichst hinausgezögert werden, streut den Menschen Sand in die Augen und sabotiert den Strukturwandel in der Lausitz.