Pressemitteilung: Förderschule Guben

Zur Aussage im Märkischen Boten vom 12./13. März in Guben

 

Artikel: Stehen die Eltern zur Förderschule? [hier]

 

Der Bürgermeister Herr Hübner sagt dort, ich habe plötzlich die Ansicht des Ministeriums vertreten und meine Meinung um 180 Grad gewendet.

Diese Aussage stimmt so nicht. In meinen Gesprächen mit Ministerium, staatlichem Schulamt und Schulträger hatte ich mich im Vorfeld nochmals über die aktuelle Sachlage informiert.

Ich gehe davon aus, dass für die betroffenen Kinder und natürlich deren Eltern, die beste Lösung gefunden werden muss. Dazu gehören nicht nur die räumlichen Bedingungen am Schulstandort und die Wege zur Schule, sondern auch die organisatorischen Bedingungen für eine gute pädagogische Arbeit in der Schule.

Die vom Land vorgegebene Schülerzahl von 24 wurde schon seit 2008 unterschritten. 2010 gab es keine Neuaufnahme mehr. Zurzeit lernen noch 19 Schüler und Schülerinnen in der Schule, aus verschiedenen Gründen verringert sich diese Anzahl um weitere drei.

Damit ist auch inhaltlich eine gute pädagogische Arbeit aus schulorganisatorischen Gründen nicht mehr möglich. Gerade diese Kinder brauchen eine große pädagogische Zuwendung, wie sie am besten erfolgen kann, sollte vor allem die Mehrheit der Eltern entscheiden.

Wir im Kreis sind dann gefragt, wenn es darum geht, den Transport dieser Kinder eben nicht in erster Linie nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu organisieren und den Schulwechsel gut vorzubereiten.

 



Entwicklungen zum Krankenhaus Spremberg

Demo abgesagt

Spremberg / Potsdam (MB). Das Krankenhaus Spremberg und die Krankenkassen haben sich am Montag auf einen Budgetabschluss, einschließlich der umstrittenen Hüftoperationen, geeinigt.
Das Ergebnis sei zufriedenstellend, da die medizinische Versorgung und Arbeitsplätze in der Region gesichert werden, so die Vorsitzende des Fördervereins Krankenhaus Spremberg, Dipl.-med. Sabine Manka. 
Zu dem positiven Ausgang der Verhandlungen mit den Krankenkassen hat aus Sicht des Betriebsrates und des Fördervereins wesentlich die Protestaktion am 9. März beigetragen. „Für die eindrucksvolle Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, der Feuerwehr der Stadt Spremberg, des Rettungsdienstes, der Gewerkschaft ver.di, des Bürgermeisters und seiner Mitarbeiter und bei Frau Wöllert möchten sich die Mitarbeiter des Krankenhauses recht herzlich bedanken“, ergänzt Sabine Manka. 
Auch ohne ausgewiesenen orthopädischen Versorgungsauftrag im Krankenhausplan des Landes, darf Spremberg weiterhin in planbaren Operationen Hüft-Endoprothesen einsetzen und über die Krankenkassen abrechnen. 
Aufgrund des positiven Ergebnisses findet die Demo am 13. April auf dem Markt nicht statt. Lesen Sie den gesamten Text des Märkischen Boten
[hier]

Grünes Licht für künstliche Hüftgelenke in Spremberg

SPREMBERG Das Krankenhaus Spremberg kann aufatmen. Der Streit um die Erstattung von über einer Million Euro für 2010 operierte Hüftgelenke ist beigelegt. Auch 2011 bleibt dieses orthopädische Angebot erhalten. Die Nachricht der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen in Brandenburg war kurz und nüchtern

 

Am Dienstag habe man sich mit dem Krankenhaus in Spremberg (Spree-Neiße) über den Budgetabschluss für 2010 geeinigt. Darin seien auch die bisher umstrittenen Hüft-endoprothesen enthalten. Für das Krankenhaus der Grundversorgung sind damit drohende Rückforderungen der Kassen über mehr als eine Million Euro vom Tisch. [hier]

29.03.2011: Fraktion DIE LINKE vor Ort

Landtagsfraktion der Linken informiert sich in Forst über die Energeregion

FORST Die Landtagsfraktion der Linkspartei hat sich am Mittwoch im Forster Kreishaus getroffen. Die Landespolitiker wollten sich über die Arbeit der Energieregion Lausitz informieren.

Für die Zusammenarbeit sei es günstig, einen Ansprechpartner für die Region zu haben, lobte Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke). „Die Energieregion hat schon deutliche Signale gesetzt", betont auch Kornelia Wehlan (Linke) aus Teltow-Fläming. Auch vor dem Hintergrund der Strukturreformen, über die in Brandenburg diskutiert wird, sei die Energieregion Lausitz ein interessantes Projekt, gab Hans-Jürgen Scharfenberg (Linke) aus Potsdam. [hier]

 

 

Birgit Wöllert

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